Proxillian

108 1917 1. kleinjpgAls sich die Wolfenbütteler 4Pressure 2012 nach fünfjährigem Bestehen und dem starken Album „The Lonely Path“ auflösten, gründeten Sänger Marcel Parma, Gitarrist Maximilian Werner und Bassist Benjamin Claas auf den Fuß eine neue Formation, welche die alte Stoßrichtung noch konsequenter verfolgen sollte: PROXILLIAN.

Der Name steht für einen Reisebegleiter durch Licht- und Schattenwelten der menschlichen Seele. Auf ihrem Debüt „But Sorrow Remains“ bot die Band, mit Schlagzeuger Adrian Beier und Gitarrist Sebastian Eilf komplett war, 2013 zeitgemäßen wie zeitlosen Power Metal in der Tradition einheimischer Acts wie Helloween oder Scanner an der Schnittstelle zum Hardrock.

Nach der Veröffentlichung und ersten aufsehenerregenden Konzerten stellten sich PROXILLIAN neu auf – Alexander Zeis ersetzt nun Maximilian, Bassist Benny stieg aus – und komponierten unbeirrt weiter Songs, die nun über 7hard auf „Redemption“ erscheinen werden. Auf diesem detailverliebten vorläufigen Schaffenshöhepunkt bestechen packende Speed-Hymnen, wehmütige Halbballaden und aufbegehrenden Stampfer zugleich durch kunstvolle Arrangements, mehr Härte und einen unmittelbar mitreißenden Charakter.

So tragen PROXILLIAN die Fackel des deutschen Metal äußerst würdevoll weiter. Hört man Marcels markanten Gesang, der perfekt zu seinen düsteren, aus dem Leben gegriffenen Texten passt, oder die vielen brillanten Solos und progressiven Nuancen, lässt dies nur einen Schluss zu: „Redemption“ ist ein Kraft spendender Befreiungsschlag, und seinen Schöpfern gehört die Zukunft!

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