Incantatem

Eingängig, düster und druckvoll - moderner Folkmetal aus Hamburg.

PressefotoIncantatem2020 kleinEhrlich, druckvoll, anklagend und aufzeigend - mit einem Spagat zwischen modernem, peitschendem Metal und filigranen Klängen von Cello, Dudelsäcken und Flöten aus längst vergangener Zeit setzen sich Incantatem u.a. mit Themen wie Euthanasie, Religion und sozialer Missstände, aber auch mit der Liebe, Lust und Zusammenhalt auseinander. Zu eigens geschriebenen Songtexten und Melodien reihen sich auch Traditionals und lyrische Werke unterschiedlicher Epochen ins musikalische Repertoire. Die Jungs und Mädels legen Wert auf Vielfalt und möchten sich selbst keine Grenzen setzen - ins Herz soll es treffen, zum Nachdenken anregen, motivieren und gleichermaßen niederschmettern.

Die fünf Hanseat:innen von Incantatem legen im Vergleich zu ihrem viel beachteten Erstlingswerk „Animus et Anima“ mit ihrem neuen Album "Katharsis" nochmal eine Schippe drauf und reißen euch hinab in klanggewaltigen Fluten aus fetten Riffs, deutschen Lyriks und ohrwurmproduzierenden Celloparts.

Elf direkte, emotionale und z.T. autobiographische Tracks erwarten euch in schönem Design - abermals produziert in den legendären Chameleon Studios Hamburg von Chris "The Lord" Harms (Lord of the Lost) und Benjamin Lawrenz.

 

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