Bad Image Company

b_200_0_16777215_00_images_bic_logogruppenbild_rgb_Homepage.jpgMit  ihrem  ersten  Album  will  die  Bad  Image  Company  raus  dem  lokalen  Rampenlicht Mannheims und rein in die Scheinwerfer der Rock-Republik. Das treibende Erstlingswerk „DIRTY GRUNCHEZ“ soll ihnen wie ein Presslufthammer den steinigen Weg ebnen.

 Mit  „DIRTY  GRUNCHEZ"  will  die  Bad  Image  Company, bestehend  aus Sänger und  Gitarrist Max Freudenberg a.k.a. Herrmann Flanell (28), Drummer Oliver Nerge (27), Gitarrist Darko Mohedien  (29)  und  Bassist  Tobias  Kempf  (29)  nicht  nur  ein  überzeugendes  Erstlingswerk abliefern, während den Aufnahmen hat man sich so ganz nebenbei auch gesagt: „Es wird echt  mal  wieder  Zeit,  dass  jemand  ein  Album  mit  über  60  Minuten  Spielzeit  aufnimmt“, erklärt Flanell. Gesagt, getan: 14 Tracks umfasst die Platte der Newcomer und befindet sich, vom  ersten  bis  zum  letzten  Akkord,  geschmeidige  64  Minuten  im  Abspielgerät  der  Wahl. Riffs dröhnen mal laut untermalend und mal schreiten sie zielsicher vorweg, um im Klimax  wieder ganz vorne den Ton anzugeben. Der Sound der Bad Image Company ist eine bunte Auswahl vieler Einflüsse: „Wir kommen aus verschiedenen Richtungen: Grunge, Stoner bzw. Alternative  Rock  und  Metal  -  und  irgendwo  dazwischen  sind  wir“  ist  sich  die  Band gemeinschaftlich einig. 

Ebenfalls sicher ist, dass kein Song auf dem Album gleich klingt. Vermischt man diese Stile

und  Richtungen,  erhält  man  „DIRTY  GRUNCHEZ“  –  dreckige  Versionen  des  Grunge  mit Attitüde  und  einer  entsprechenden  Portion  „fuck  the  system“.  Der  Tisch  ist  gedeckt,  die Messer  gewetzt  und  die  Zutaten  stammen  aus  eigenem  Anbau:  „Unsere  Songs  erzählen häufig direkt aus dem Leben“, sagt Drummer Oliver Nerge. Inhaltlich bietet die Bad Image Company  von  wilden,  durchzechten Nächten bis  hin zur  melancholischen  Rockballade  das ganze Spektrum lebendiger Gefühlslagen. Die Platte habe auch einen selbsttherapeutischen Zweck erfüllt – da ist man sich zweifelsfrei einig.

Musikalisch hat die Bad Image Company es geschafft, aus ihren Einflüssen etwas Eigenes zu schaffen. So wurden Methoden der alten Schule mit moderner Technik kombiniert: „Wir waren während den Aufnahmen 24/7 im Studio. Wir haben versucht, eine konstante Dynamik aufzubauen, um die Energie unserer Musik einzufangen“, beschreibt Bassist Tobias Kempf  die  Aufnahmesessions  im  Studio-Soundlab  in  Ludwigshafen  am  Rhein,  die  alsone-takes eingespielt wurden. Die gewünschte Authentizität wurde zweifelsohne erreicht.