Garden of Paradise

all3 web1995 war es, als Helmut Nowak, legendärer österreichischer Drummer und Co-Autor von vielen Wolfgang Ambros – Songs – im Auftrage des Musikverlegers Hans Derer eine 1:1-Version seines Songs „Lemon Tree“ eintrommelte – damals noch kein Welthit, aber bereits auf dem Wege dazu. Ein Name war schnell gefunden: „Statt des Namens meines Verlages, ´Garden of Music´ nannte ich das „Garden of Paradise“.
2000 später kam der Song „Suzy“ hinzu, ebenfalls im Original von der Band Fools Garden stammend. Damals aufgenommen, um einen Musiksampler mit lauter „Susi“ – Songs zu vervollständigen, so nämlich hießen die gleichnamigen Chirurgischen Einmalinstrumente und sterilen Behandlungs-Sets der Tuttlinger Firma Aesculap, die den Sampler in Auftrag gaben.


2010, beim Durchforsten seines großen Musik-Archives, stieß Derer auf eine Minidisc mit den beiden Songs, hörte sie durch, war begeistert von deren High-End-Qualität und beschloss sie, auf seinem Label 7music zu veröffentlichen. Mit Erfolg: Fast 2 Mio mal wurden sie bis heute alleine auf Spotify gespielt.


2020 indes erlebte Helmut Nowak, inzwischen glücklich als Best-Ager auf der griechischen Halbinsel Südpillion lebend, ebenfalls Gänsehautmomente, als er wieder einmal jene 11 Pop-Songs hörte, die er zusammen mit den Musikern Tony Georgiou (Gesang, Saiteninstrumente) und dessen inzwischen verstorbenen Frau Liv Elliott (Keyboards) zwischen 2012 und 2014 komponiert und eingespielt hatte.
Und bei einem eigentlich eher zufälligen Gespräch zwischen Helmuts Ehefrau Petra und Hans Derer in tiefsten Corona-Lockdown-Zeiten kam der Gedanke: Lass uns diese Songs doch veröffentlichen.“ Tony war sofort einverstanden. „Es wäre im Sinne Livs“.


Doch unter welchem Namen ? – Helmut Nowak hatte die Idee: Warum nicht „Garden of Paradise“. Derer willigte ein: „Ein wundervoller Name für wundervolle Popmusik“.
Das Album „We 2“ enthält elf fein austarierte Popjuwelen, bester AoR-Rock eingesungen von einem brillianten Popsänger, eingespielt von exzellenten Musikern.

Der Songtitel „So Do It“ erklärt sich von selbst, in allen Texten spiegelt sich langjährige Lebenserfahrung wider, lebensbejahend und geprägt von dem Optimismus, mit Liebe und Enthusiasmus letztlich alles zu bewältigen – wie in einer Textzeile des Songs How Does It Feel, „Love is the key“, einem Ska/Reggae Crossover, und gleichzeitig erste Singleauskopplung, oder in „Where There Is Love“: :“we can find a way to make this world a better place“.


„Wise“ ist eine Hommage an den eigenen Vater und „No Regrets“ zieht positiv Bilanz – man kann sich immer noch in den Spiegel schauen und würde alles genauso wieder tun.
Und irgendwie dreht sich alles um Liebe, um die enttäuschte in „Not Make Sense“, „Let It Burn“ und „Leave“, die vergangene in „Love And Loss“, aber auch um die neu entdeckte, gewonnene in „loVe u 2“, die alltägliche und bewahrte Liebe in „Believe In Me“, die Liebe zum Partner, in der Familie, zum Nächsten und überhaupt zum Leben. Das Album beinhaltet sowohl eingängige, gut tanzbare Pop/ Rocksongs als auch gefühlsbetonte, bluesige Balladen.