Brendan Keeley

Picture 265WEBIrlands Rockpoet Nummer 1

Whiskey-weiches Timbre, Rocksongs, die Herz und Seele berühren und charismatische Ausstrahlung – das ist Brendan Keeley. Der Mann aus Tullamore zählt auf der grünen Insel zu den erfolgreichsten Singer-Songwritern, sammelt Gold -und Platinplatten wie andere Leute Briefmarken. Erst 2008 hatte er den Sprung nach Deutschland gewagt. Durch zwei Alben, begeisternde Live-, Radio- und TV - Auftritte, sowie seinem Engagement für die Hinterbliebenen des Amoklaufes in Winnenden, denen er mit seiner Ballade „Heart And Soul" (deutsch: „Wir geben niemals auf") musikalisch Mut machte, genießt er auch bei uns inzwischen Kultstatus. Und inzwischen bedient sich auch Prominenz an den Songs. Mit„You Sleep With Angels", einem Song aus seinem Musical „The Crossing" gelang er Anfang 2012 überraschend auf die Nummer 1 Position in den Amazon-Charts –und davon ins Herz einer der erfolgreichsten Sängerin: Kathy Kelly, „heimliche Chefin der Kelly Family" ( BILD ) nahm diesen Song auf und veröffentlichte ihn als Single. „Eine der schönsten Ballade, die ich je gesungen habe!".
Menschen mit Musik zu motivieren, Gefühle in Klänge zu packen und sie durch seinen Ausnahmestimme direkt in die Seele zu transportieren - das sind sie, Brendan Keeley´s gesammelte Kernkompetenzen – ob als Singer/Songwriter oder Dirigent des größten Gospelchors der britischen Inseln.
Brendan Keeley, ist kein gestylter Casting-Schönling sondern ein gestandener Mann mit knorrigem Charakterkopf und charismatischer Ausstrahlung. Ein Singer-Songwriter klassischer Prägung, der mit whiskey-weichem Rocktimbre all jenes verkörpert, für die Musik irischer Prägung steht: Ehrlichkeit, Emotion und Authentizität.
Und diese Mischung, gepaart mit einem sicheren Sinn für sensibles Songwriting, machte den sympathischen Künstler zu einem arrivierten Star in seiner Heimat. Er zählt zu den besten, anerkanntesten und erfolgreichsten seines Faches. Sammelt Goldene CDs wie andere Leute Briefmarken und alle seine Alben wurden in den irischen Charts notiert. Gleichwohl lebt er zurückgezogen in einem Haus bei Tullamore, dem berühmten Ort, der um die Whiskey-Distillerie gebaut wurde. In unmittelbarer Nachbarschaft: Roger Whittaker und Ronnie Wood.
Zur Musik kam er per Zufall. Seine erste Gitarre hatte sein Vater in einem Müll-Container gefunden. Sie war verschrammt und erinnerte mehr an Feuerholz als an ein Musikinstrument, doch Brendan, gerade –zwölf Jahre alt geworden - übergab sie seinem Werk-Lehrer; und der, Mr. Kelly mit Namen, restaurierte sie und machte aus ihr ein wohlklingendes Musikinstrument, mit dem er sich fortan täglich stundenlang beschäftigte.
Seine musikalische Karriere begann er in den 70er Jahren - so wie Paul Brady oder Christy Moore - als Sänger und Gitarrist in den unzähligen Pubs und Bars rund um Tullamore. In den 80er Jahren zog es ihn dann über den großen Teich nach London. Er gründete eine Band namens Shanty Dam, die sich innerhalb weniger Monate eine überaus große Fangemeinde in den einschlägigen Kneipen erspielte. So auch im legendären Mean Fiddler – Club, einem der Hot-Spots der britischen Clubszene, wo alles spielte, was im europäischen Singer-Songwriter-Zirkus Rang und Namen hatte. Shanty Dam, mit Brendan als Gitarrist und Sänger veröffentlichte zwei Langspielplatten.
In jener Londoner Zeit schrieb er auch seine ersten eigenen Songs, doch weil er diese nicht mit umsetzen konnte, kehrte er nach Irland zurück, und strebte eine Karriere als Solo-Artist an. Er nahm erste Demos auf und klopfte allen einschlägigen Records-Companies an. Doch vergebens. Also machte er es wie viele – er gründete ein eigenes Label: Rockbottom Records. 1995 veröffentlichte er seine erste Single: „I´ll Always be lonely", eine gänsehautmachende Ballade, mit der der smarte Ire, damals noch mit langen Haaren und Schnauzer, die Herzen vor allem der weiblichen Fans anpeilte. Und sie letztlich vorzüglich erreichte. Brendan erinnert sich: „Ich hörte im Radio eine Geschichte, die eine Frau erzählt – sie war buchstäblich vor dem Altar von ihrem Bräutigam verlassen wurde." Das war die Inspiration für meine erste Single. Hoffungsvoll und doch bange schickte seinen Song an alle Radiostationen, besuchte auch die DJs, wann immer es möglich war selbst. Und erntete hervorragende Reaktionen: „Es war zwar ein harter Job, sein eigener Radiopromoter zu sein, doch es zahlte sich aus. Denn wann immer der Song übers Radio trällerte konnten sich Radioanstalten und Shops vor Anfragen kaum retten. Brendan kam mit dem Pressen und Ausliefern kaum nach. Und so blieb nicht aus, das auch eine Major-Company aufmerksam wurde: Brendan unterschrieb einen Vertrag bei Sony-Music, die den Vertrieb noch forcierte. Und so kam es, dass die traurige Single innerhalb von nur weniger Wochen in die irischen Top-Ten jettete, wo sie mehr als sechs Monate notiert blieb. Und bereits neun Monate nach seinem Single-Release konnte Brendan Keeley den ersten Platin – Award in Empfang nehmen, eine Auszeichnung, die er auch für seine zweite Single, „Take The Chains Away" einheimste. Diese Single - erscheinen im Juli 1995 - erreichte die Nummer 6 der irischen Charts. Und als im September 1995 Sony Music sein erstes Album „I´ll Always Be Lonely" auf den Markt brachte, grassierte in Irland ein regelrechtes „Keeley Fieber". Nicht unverständlich also, wenn auch dieses Album spielend den Platin-Status übertraf. Wie groß die Euphorie war, zeigt der Fakt, dass sogar seine dritte Singleauskoppelung -„Heart And Soul" - es nach ganz oben schaffte: Erschienen im März 1996 erreichte der Soul-Track umgehend eine Top Ten – Position. Jetzt war Brendan Keeley ein richtiger Superstar in Irland. Seine Konzerte waren ausverkauft, er war ständig Gast in Rundfunk und TV-Sendungen. Gleich zweimal wurde er für den irischen I.R.M.A, das Pedant der Britpops-Awards, nominiert, und einmal wurde mit dem „National Entertainment Award" für die beste musikalische Performance ausgezeichnet.
Dann zog sich Keeley zurück, um Tracks für sein zweites Album, das diesmal unter BMG- Flagge erscheinen sollte, zu komponieren und einzuspielen. „Ich stand mächtig unter Druck – doch ich wollte die Qualität hochhalten und keine Kompromisse eingehen", erinnert er sich. So arbeitete er rund neun Monate an seinem Album, spielte rund 40 Tracks ein, um dann nur eine Auswahl der besten zu veröffentlichen. Einer der stärksten erschien im Juni 1997, als erster Vorbote seines Album als Single:„Does He Really Loves You", ein Midtempo-Track in bester Brendan – Art, erreichte Platz 4 der irischen Charts, und wurde mit Platin ausgezeichnet. Die zweite Single, „Hands To Heaven", erschienen im August, erreichte Platz 10, und sein im September 1997 erschienenes Album „Miss You Tonight" kletterte bis auf Rang 3, die im Dezember 97 erschienene gleichnamige Single erreichte ebenfalls die TopTen.
Trotz des Erfolges verlängerte er seinen Vertrag mit BMG nicht. „Ich wollte die 100 prozentige Freiheit haben, das zu schreiben und singen, was ich will", erinnert er sich. Alle weiteren Tonträger sollten fortan an wieder auf „Rockbottom" erscheinen, den Vertrieb organsierte K-Tel. So auch bei „Wishing", einer eingängigen Nummer, die Brendans Skills als Songwriter von eingängigen Radiohits aufs Beste dokumentiert. Der Song schaffte es interpretiert vom Komponist selbst, in Irland bis auf Platz 8, in Südafrika aber, aufgenommen von einer jungen Teenie-Band, sogar bis auf Rang 5.
Einen ersten Versuch, auch im Europäischen Festland Fuß zu fassen, versuchte er im Jahre 2000, als er mit der bekannten französischen Schauspielerin Jacqueline Boyer ein sehr balladeskes Liebes-Duett einsang: „Still In Love", so der Titel, im Jahre 2000 erschienen, erreichte - unterstützt von reichlich Airplay - immerhin einen akzeptablen Rang 14 in Irland. Positive Reaktionen in Frankreich aber blieben gleichwohl aus.
Doch Brendan gab nicht auf. 2004 schaffte Keeley es noch einmal zurück in die Charts: Mit „...at last" veröffentlichte er auf Rockbottom-Records ein neues Album, das mit Neuaufnahmen seiner größten Hits und brandneuen Tracks aufwartete und in Irland für viel Aufsehen sorgte. „Ein Werk, das seine Spannung bezieht aus dem ständigen Austausch zwischen dem Gestern und Heute, eine Mischung aus irischem Folk und smoothem Rock - zwischen satten Drums, raunchy Gitarren und Einsatz gälischer Instrumente", schrieb der der Kritiker Gerry Ryan. Alle seine Hits sind darauf zu finden aber das prägnantestes HörHighlight stellt der Opener dar: „I Can't Believe it" ist ein echtes Meisterwerk des Melodic Rock und potentieller Radiohit, der an die besseren Songs des Hitschreibers Russ Ballard erinnert. „Ein Track", so sinniert sein Kollege Ken Hensley ( Ex Uriah Heep), „der wohl am prägnantesten zeigt, dass Brendan Keeley sein Hand- und Schreibwerk von der Pike auf gelernt hat". Nicht zuletzt deshalb schaffte das Album – ohne Marketingkampagne und weitere Promotionunterstützung – eine Top 20 Position in Irland,
Außer seiner Karriere als Hitschreiber und Sänger widmet sich der Vollblutmusiker Keeley aber auch anderen und durchaus anspruchsvollen musikalischen Herausforderungen. So gründete der überzeugte Christ im Jahre 2002 seinen eigenen Gospel-Chor - den Tullamore Gospel Choir. Mit 128 Sängern gilt der fulminante Chorkörper als einer der größten der Welt. „Ich wollte mir und auch der irischen Szene zeigen, damit dass ich mehr und vielleicht auch Nachhaltigeres kann als bloß Schreiber und Sänger von Liebesliedern zu sein". Und das tat er - sowohl als Komponist als auch Dirigent. Keeley schrieb berührende Gospel-Songs, die auch andere Chöre weltweit aufnehmen, feierte umjubelte Auftritte in Kirchen und Hallen und veröffentlichte ein vielbeachtetes Album: „faith, friendship, fun", so der Titel, kam 2005 auf den Markt und wurde rund 3000 Mal abgesetzt. Für das kleine Irland und ein nicht über den Handel vertriebenes Album eine gigantische große Zahl. Vor allem ein Song von Brendan schaffte es weltweit nicht weniger als dreizehn (!) internationale Gospel-Compilations - mit einer Gesamtauflage von fast 500 000: „All God´s Children". Mit dem Album „When God Made Me" hat er inzwischen ein weiteres Werk vorgelegt, das aufwändiger produziert das 2011 zum ersten Male europaweit veröffentlicht wurde.
Mit der ihm gleicher Leidenschaft und Akrebie widmete er sich auch dem Aufbau der National Irish Scool Of Rock". So trat eine Gruppe mit zehn seiner Schüler im Sommer 2007 als offizielle irische Abordnung anlässlich des Gitarrenweltrekordversuches vor rund 5000 Menschen in Leinfelden bei Stuttgart auf, spielte auch beim Weltrekord-Song mit 1802 Gitarristen mit. Der Lohn: Ein Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde. „Ein Wahnsinnserlebnis, das wir alle nie vergessen werden" erinnert er sich, „Denn als wir zurückkahmen, wurden wir wie Weltmeister empfangen!" Das nationale irische Fernsehen machte einen Beitrag und die größte Irische Zeitung gratulierte den „Irischen Rock-Champions". Für das zum Event erschienene Kult-Album "The Definite Smoke On the Water" – Show, das auch in einer 24-Karat – Gold-Version bei Zounds-Music aufgelegt wurde, liess sich der Ire etwas ganz besonderes einfallen: Er nahm eine Version des Songs in gällischer Sprache auf. Für Deep-Purple-Sänger Ian Gillan stellt die beste Version auf der CD dar: „Sensationell – der Mann trägt seine Seele in der Stimme!"
Im selben Jahr, 2007, unternahm für Brendan Keeley einen zweiten Versuch, im europäischen Festland Fuß zu fassen. Frank Pietzsch, ehemaliger Geschäftsführer der Firma Dino – Music vermittelte den Singer-Songwriter an das Kölner Label „Maximedia". Deren Chef Jürgen Hohmann, zeigte sich zwar begeistert von dem Iren, wollte aber unbedingt, dass neu für den deutschen Markt produziert werden sollte. So wurde - anstatt das erfolgreiche „..at last" – Album hier zu veröffentlichen, die wichtigsten Songs seiner Karriere zusammenn mit typisch irischen Tracks („Lannigans Ball", „David´s Song" oder „Danny Boy") neu und möglichst schlagerhaft in einem Kölner Studio eingespielt – vollständig auf Kosten des Künstlers. Maximedia sollte dann verantwortlich für Promotion und Marketing sein, für das Keeley weiteres Budget in hoher 5-stelliger Höhe zuschießen musste. Das Ergebnis hieß „Reunion – Dreams of Ireland" und wurde am 14. März 2008 als CD auf den Markt gebracht. „Finanziell war es ein teurer Fehler, der mich fast meine Existenz gekostet hätte", so Brendan Keeley. „Positiv aber waren, trotz der folkloristischen Machart, viele freundliche Presseartikel, vor allem aber eine gelungene Tourneen durch Deutschland, bei denen wir viele Freunde fanden".
Nicht wenige davon in dem schwäbischen Städtchen Winnenden bei Stuttgart, wo er im März 2008 einen begeisterten Auftritt am St. Patricks Day absolvierte: „Vier Zugaben und selten vor so vielen fröhlichen Menschen gespielt", notierte er gutgelaunt in seinem Tagebuch. Doch genau ein Jahr später, am 11. März 2009 lag über der Stadt ein Schleier tiefer Trauer - es galt 15 Menschen zu beweinen, die ein Amokläufer dortigen Albertville Realschule erschossen hatte. Keeley kondolierte nicht nur. Er bot auch seine Hilfe an. Als die Hinterbliebenen eine Stiftung „Gegen Gewalt an Schulen" gründeten, in deren Grundstock auch die Erlöse einer Benefiz-CD eingebracht werden sollte, stellte er spontan einen passendsten Song zur Verfügung: „Heart And Soul". „soulig, hymnisch - ein mutmachendes Stück Musik, geschrieben wir für uns", meinte sich Astrid Hahn, die damalige Rektorin der Schule.
Auf dem Benefiz- Album „...die liebe bleibt" gehört er neben Songs von den „Fantastischen Vier" oder „Chris Thompson" zu den schönsten Tracks. Auch bei der berührenden CD-Präsentation, am 21. September 2009 in Winnenden, vor Angehörigen und Freunden der Betroffenen, bildete Brendan Keeleys Song den emotionalen und mutmachenden Abschluss. „Alle Mitwirkenden sangen spontan mit, ein erhebendes Erlebnis", berichtete die Nachrichtensendung „heute" am nächsten Tag.
30 000 Euro spielte der Sampler ein. Und noch am Abend des Events wurde beschlossen, eine deutsche Version zu kreieren. Brendan Keeley stellte dafür nicht nur sein aufwändiges Playback zur Verfügung – er sang auch selbst mit: „Wir geben niemals auf", so die deutsche Version, wurde zur Mutmachhymne der Stiftung und auch zum musikalischen Motto der Albertville-Realschule. Bei den Feierlichkeiten zur Stiftungsgründung im November 2009 wurde das Lied ebenso gesungen, wie auch beim einjährigen Gedenktag des Amoklaufs, am 11. März 2010, und flimmerte live als Abschlusslied der Direktübertragung in die bundesdeutschen Wohnzimmer. Und als die Klasse 8a der Albertville Realschule eine eigene Klassenversion einsangen, mit eigenem Text produzierte, half Brendan Keely selbstredend mit.
Weltweit in Kirchenkreisen bekannt wurde Brendan Keeley schließlich im Sommer des Jahres 2010, als er das Motto des Lutherischen Weltkongresses vertonte: „Give Us Our Daily Bread", so der Song, wurde, gesungen von Deborah Rosenkranz, auf Single gepresst, weltweit veröffentlicht.
Im Januar 2011 erst, fast sieben Jahre nach der Erstveröffentlichung, wurde „...at last!" , Brendan Keeleys Lieblingsalbum aus dem Jahre 2004, in Deutschland offiziell veröffentlicht, parallel zu einer Clubtour, die er – natürlich bei seinen Freunden in Winnenden beschloss, und begleitet von einigen TV-Auftritten.
„...at last! ", sagt Brendan Keeley, „ist für mich das wichtigste Album meiner Karriere. Nicht nur, weil es die meisten meiner Hits enthält – sondern weil es für zum mich eine musikalische Autobiographie darstellt und den Versuch, das moderne Irland und natürlich die neue irische Musik darzustellen!" Und wer sich die liebevoll produzierten Tracks anhört, wird unschwer erkennen, das ihm dieses Unterfangen mehr als gelungen ist. „Dieses Album ist der Schlüssel zur Seele Irlands. Ein Album voller Liebe, Humor, Hoffnung und – über allem: Leben!"
Und was plant Brendan Keeley für die Zukunft ? - Soeben hat er ein Musical fertiggestellt, für dessen Drehbuch bereits Angebote aus Hollywood vorliegen, und das in den nächsten drei Jahren auf die Bühnen kommen soll. „The Crossing – The Story of Irish Gospel" heißt es. „Es geht um die Verbindung von irischer Herzlichkeit und schwarzem Soul", sagt Brendan. Im Klartext: „Heart And Soul" also. Einen der schönsten Songs daraus hat er bereits auf seiner Tour vorgestellt und vorab vollständig produziert. "You Sleep With Angels" heißt er.
„Ein großes Lied, ein potentieller Hit ", meint Sängerin Kathy Kelly, Sängerin mit irischen Wurzeln, „es hat mich zutiefst berührt."
Ein Lied über Verlust, Trauer und über allem aber: Hoffnung.
Hoffnung gibt er auch seinen Landsleuten mit seinem neusten Projekt: "Song Of Hope" heisst sein „Song For Ireland". Eine Hymne, mit der er seinen von wirtschaftlicher Rezession arg gebeutelten Landsleuten helfen will, ihren Stolz und ihre Selbstachtung wiederzufinden. Am 27. Januar wird er –mit einem Chor von mindestens 8000 Menschen im Stadion von Tullamore eingesungen. „Ein definitiver Nummer 1 –Hit".
Das ist er - Brendan Keeley, wie er leibt, lebt und singt. Der Mann mit Whiskey in der Stimme und dem Herz am rechten Fleck.
Im März ist er live in Deutschland zu erleben.