Heavens a Beer

HeavensABeer WebEifel-Rock! 

Heavens a Beer … was auf den ersten Blick einer Gleichsetzung des goldenen Gerstensaftes mit dem Wohnort der Engel gleicht, stellt sich bei näherer Betrachtung schließlich doch ganz anders dar. Als sich die Herren Klaus, Rüdiger, Urban, Herbert, Byrt und Guido gelegentlich zum Musizieren trafen hatte dies anfangs den Anschein einer Garagenband. Dabei war die Zusammenstellung der Band an sich schon recht abenteuerlich. Byrt und Frontmann Guido, der bereits diverse nationale und internationale Veröffentlichungen u.a. mit The Company, En-Force und The Gate hatte, kamen aus dem Bereich des Heavy Metals, Klaus spielte zuvor bei der angesagten Band Kobra 84, die u.a. mit Bands wie BAP on tour waren. Urban, Herbert und Rüdiger rockten schon eine Weile mit den Lokalmatadoren LAST HEROES durch die Welt.
Im Proberaum fing die illustre Gesellschaft dann an sich locker über einen Bandnamen auszutauschen. Da die Wurzeln der Protagonisten allesamt sehr verEIFELt waren, machte einer der Musiker, mit der Hoffnung auf eine Pause und dem Fingerzeig auf ein Poster auf dem das Wort „Heaven“ prangte den Vorschlag: „Häv äns a Bier!“ … was im Eifeldialekt soviel heißt wie „Lasst uns ein Bier trinken“! Kurz darauf entstand auf dem Bierdeckel einer in der Eifel bekannten Brauerei das Bandlogo von Heavens a Beer.
Man verabredete sich, spielte Rocksongs der 60iger und 70iger und hatte Spaß. Bei einem Auftritt der Band machte der Junggesellenverein aus Wanderath mit besonders enthusiastischem Tanz und Anfeuerungsrufen auf sich aufmerksam. Die Band nahm dies zur Kenntnis und skandierte anstelle von „’cause I’m a Wanderer“ plötzlich „Mir säin aus Wanderath“. Die Idee des Eifelrock war geboren!
Als noch am gleichen Abend der Ruf nach einer CD laut wurde war den Musikern klar: „Wir müssen ins Studio“. Man ging also auf die Suche nach einem geeigneten Aufnahmeort und landete den Jackpot! Fabian Zimmermann, der mit Musikern der Band
bereits seit vielen Jahren befreundet ist, erklärte sich bereit mit seinem Studioteam „Heavens a Beer“ zu produzieren.

In den Andernacher Hafen Studios (u.a. David Hasselhoff) startete man zeitgleich zu Heinos Produktion des „verbotenen Albums“ mit dem Songwriting für das erste Album.
Bald darauf stellte man einen Videoclip des Songs „Et kütt bi et kütt“ auf YouTube und schon kurz darauf erfreute sich der Titel bereits größter Beliebtheit bei diversen Webradios. In Luxemburg schaffte es der Song bis auf #3 der Hörercharts des
Radiosenders RGL und hält sich dort mittlerweile ununterbrochen seit nunmehr 18 Wochen in den Top-10.
Der Song ist ein Vorgeschmack auf das in diesem Jahr erscheinende Album, es ist noch Einiges zu erwarten … „losst euch üwerrasche!!!“

 

Guido - Vocals
Klaus - Guitar, Vocals
Urban - Guitar, Vocals
Herbert - Guitar
Rüdiger - Drums
Byrt - Bass

 

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