
Musik für die Ewigkeit
Mondpalast – das sind Eike Freese und Stefan Aurel, zwei langjährige Profimusiker mit weitreichender Liveerfahrung, die mit ihrem Projekt nicht nur Musik machen, sondern den Soundtrack für die eigenen, brennendsten Momente liefern. Ihr Name steht für einen schweißtreibenden Mix aus Stadionrock, Powerpop und epischen Balladen, die direkt unter die Haut gehen. Von der zerbrechlichen Melodie bis zum brettstarken Gitarrenriff – ihre Songs zünden ein wahres Feuerwerk an Leidenschaft. Mondpalast sind die Antwort auf die lauter werdenden Rufe der Radiohörer und Konzertgänger, die die “Gitarren-Tanzbarkeit” à la Springsteen – gerade im heutigen Livegeschäft der aktuellen Rock-/Popmusik –vermissen lassen.
Mit einem Team, bestehend aus Deutschlands Top-Musikern, sollen die Bühnen der Fernsehshows, der Konzerthallen sowie der Stadien auf eindrucksvolle Weise mit Hilfe ausgeklügelter Bühnenbilder und extra konzipierter Lichtshows in „Mondmanier“ bespielt und erobert werden. Aurel & Freese verstehen es dabei wie keine Zweiten, ihren Auftritten mit gereiftem Bühnencharisma und Glamour vergangener Rock’n’Roll-Romantik in voller alter Westernhagen- und Lindenberg-Manier in die Neuzeit zu tragen. Jeder, ob Jung oder Alt, ist hierbei eingeladen, der Magie von Mondpalast beizutreten.
Das macht dieses Projekt so spannend – ob als AC/DC-Fan verheiratet mit einem Helene-Fischer-Fan: Beide sollen gleichermaßen live angesprochen werden – und am besten ihre Kinder mitbringen. Das Merchandise soll ganz klar die Welt der Mystik und der Selbstfindung als Fan in einer immer komplizierter werdenden Welt widerspiegeln und die entzweiten Menschen als Mondpalast-Hörer wieder einen.
Die Möglichkeiten, das wirtschaftliche Potenzial eines solchen Bandprojektes sind also immens: Mondpalast ist ein Name, in dem Sehnsucht und Zugehörigkeitsgefühl gleichermaßen resonieren. Jeder will dabei sein – und jeder ist eingeladen. Mondpalast haben sich das Ziel gesetzt, das gesamte Spektrum der Rockmusik zu beherrschen – von den zarten, melancholischen Momenten bis zu den wütenden, brachialen Attacken. Die Band spielt mit Kontrasten: Dunkel trifft auf hell, sanft auf schnell, balladesk auf breitbeinig. Zwei unverkennbare Stimmen prägen jeden Song – eine explosive Mischung, die den Hörer sofort packt. Die Melodien setzen sich fest, bleiben im Ohr und treiben die Faust unweigerlich in die Luft. Ihre Texte sind tiefgründig, ohne erhobenen Zeigefinger – sie reflektieren die Suche nach dem Sinn, die rebellische Energie des Lebens und den Mut, Entscheidungen zu treffen. Dabei bleibt stets Platz für Humor und ein Augenzwinkern.
In den weltbekannten Chameleon-Studios in Hamburg – dem Studio von Eike Freese, der in den letzten Jahren mit 13 Nummer-1-Trophäen glänzte – nahm Mondpalast ihr Debütalbum auf. Hier, in einer der kreativsten Musikschmieden des Landes, entstand der Sound, der die Band auszeichnet: roh, ungeschliffen und zugleich perfekt ausproduziert. Freese brachte nicht nur seine Erfahrung als Produzent ein, sondern auch seine einzigartige Leidenschaft für jedes Detail.
Der Song „Du willst es doch auch“ erlebte einen besonderen Moment, als Simon McBride (Freese ist sein Produzent), Gitarrist von Deep Purple, die Songs im Studio hörte und sich spontan dazu entschloss, ein Gitarrensolo beizusteuern. Das Ergebnis? „Du willst es doch auch“ – ein episches, energiegeladenes Stück, das noch eine zusätzliche Adrenalin-Injektion bekam – und das den Song in neue Sphären katapultierte.
Mondpalast ist mehr als eine Band – sie sind der Soundtrack für das, was im Leben zählt. Laut, wild, unbequem und immer auf der Suche nach dem nächsten, großen Riff. Ein Sturm aus Emotionen, der den Puls der Zeit trifft, ohne sich ihm zu beugen.